Um entsprechende Leistung bei komplexen Teilen und grossen Baugruppen zu haben, ist es erforderlich eine CAD-Grafikkarte einzusetzen. Diese sind auf OpenGL ausgelegt, wie z.B. das Modell Nvidia QuadroK4000. Achten Sie darauf einen aktuellen Grafikkarten-Treiber zu verwenden.

Mögliche Fehler bei Notebooks: Notebooks verwenden wegen der Energieoptionen oft dedizierte (zugeordnete) Grafikkarten. Das heisst: Eine interne Software entscheidet, ob für ein Programm die Onboard Grafikkarte ausreicht, oder ob die stärkere Grafikkarte benötigt wird.
Diese Technik nennt sich hier Nvidia Optimus und muss im BIOS deaktiviert werden,
da diese Technik mit Solid Edge nicht funktioniert.

Hintergrund: Solid Edge startet ohne 3D Umgebung in einer „Webbasierten“ Ansicht und die Technik entscheidet somit, dass die Onboard-Karte ausreicht.
Solid_Edge_Nvidia_01

Dies führt natürlich zu einem grossen Performance-Verlust. Umgehen kann man dies nur, wenn man in den Solid Edge Optionen einstellt, dass Solid Edge immer mit einem neuen 3D-Fenster gestartet werden soll.

Solid_Edge_Nvidia_02

 

Empfohlen wird die Technologie ganz zu deaktivieren. Dies geschiet im BIOS.

Um herauszufinden, welche Grafikkarte Solid Edge verwendet, öffnen Sie ein 3D-Fenster und öffnen folgendes Tool: „C:\Program Files\Solid Edge STx\Program\SESysInfo.exe“.
Unter „Video adapter information“ finden Sie die verwendete Grafikkarte.

Solid_Edge_Nvidia_03

 


msc